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Vorwort

Citer : Madeleine Lasserre, 'Vorwort, ' : Revue générale du droit on line, 2026, numéro 70070 (www.revuegeneraledudroit.eu/?p=70070)


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Meinen beiden Betreuern gilt mein herzlicher Dank für die stets offene und konstruktive Begleitung sowie für das Vertrauen, das sie mir während des gesamten Promotionsprozesses entgegengebracht haben. Für die wissenschaftliche Förderung – auch im Rahmen der Doktorandenseminare des Lehrstuhls für Europäisches Verwaltungsrecht der Universität Münster – sowie für ihr großes persönliches Engagement, das weit über das übliche Maß hinausging, bin ich ihnen zu großem Dank verpflichtet.

Die Arbeit wurde durch das Deutsch-Französische Doktorandenkolleg sowie die Deutsch-Französische Hochschule gefördert. Mein Dank gilt insbesondere Dr. Maria Kordeva, die mit großem Engagement die Seminare des Doktorandenkollegs organisiert und mich zudem bei der Veröffentlichung meiner Arbeit tatkräftig unterstützt hat. Die Seminare, ebenso wie meine Teilnahme am Doktorandenseminar von Frau Prof. Dr. Aurore Gaillet in Toulouse, und der dadurch geförderte deutsch-französische Austausch haben entscheidend dazu beigetragen, dass diese Dissertation in ihrer jetzigen Form entstehen konnte. Dem Deutsch-Französischen Doktorandenkolleg und der Deutsch-Französischen Hochschule danke ich für die Förderung, die meine Forschungsaufenthalte an der Université Paris Nanterre ermöglicht hat.
Ebenso danke ich meinem Promotionskolleg, das mich seit 2022 kontinuierlich begleitet hat. Anna Kohte, Dr. Gregor Laudage, Dr. Quang Vu, Dr. Caroline Lasserre, Sophie Dreßler und Nicolas Bosbach haben durch gemeinsame Diskussionen, kritische Rückmeldungen und kollegiale Unterstützung wesentlich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen. Gleiches gilt für meine Kolleg:innen am Lehrstuhl für Europäisches Verwaltungsrecht.

Von Herzen danke ich schließlich meiner Familie, die mich während der gesamten Promotionszeit gestützt und ermutigt hat. Besonders hervorheben möchte ich meine Schwester Dr. Caroline Lasserre, die nicht nur wiederholt meine Arbeit Korrektur gelesen, sondern auch mit Ratschlägen und zahlreichen Diskussionen die wertvollste Unterstützerin meiner Arbeit war. Meinem Partner Giorgio Leali danke ich für die zahlreichen Gespräche zum französischen Verfassungsrecht, die den europäischen Austausch, auf dem diese Arbeit gründet, widerspiegeln.

Paris, im August 2025                                                                     Madeleine Lasserre

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About Madeleine Lasserre

Madeleine Lasserre absolvierte eine Cotutelle-Promotion zum französischen Verfassungsrecht an der Universität Münster sowie an der Université Paris Nanterre. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für internationales und vergleichendes öffentliches Recht der Universität Münster.

Madeleine Lasserre

Madeleine Lasserre absolvierte eine Cotutelle-Promotion zum französischen Verfassungsrecht an der Universität Münster sowie an der Université Paris Nanterre. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für internationales und vergleichendes öffentliches Recht der Universität Münster.

Inhaltsübersicht

  • Zusammenfassung
  • Vorwort
  • Einleitung
  • A. Entwicklung der Unteilbarkeit im Laufe der Verfassungsgeschichte von der Antike bis zur IV. Republik – Einordnung des historischen Diskurses
    • I. Ursprung der Unteilbarkeit von der Antike bis ins Mittelalter: Vereinbarkeit von (Rechts-) Pluralismus und Unteilbarkeit
    • II. Weiterentwicklung der Unteilbarkeit im 16. Jahrhundert: Unteilbarkeit der Krone und Zentralismus
    • III. Wandel der Unteilbarkeit durch die Revolution und die konstitutionelle Monarchie: Verfestigung eines Zentralismusgedankens
    • IV. Republikanische Unteilbarkeit: Unteilbarkeit als „Essenz der republikanischen Verfassung“
    • V. Stärkung eines republikanischen Prinzips im Kaiserreich? – Napoleon und die Einheit der Republik
    • VI. Interpretation bei seiner Übernahme in die Verfassungen
    • VII. Zwischenergebnis: der Status quo vor der Verfassung von 1958
  • B. Normative Bedeutung der Unteilbarkeit in der V. Republik: Eine „Föderation, die sich verkennt“
    • I. Normative Funktion der Verfassungsprinzipien
    • II. „Mythos“ einer normativen Wirkkraft der Unteilbarkeit: Frankreich zwischen Einheits- und Föderalstaat
    • III. Vorfrage: Anknüpfungspunkt der Unteilbarkeit aus rechtsvergleichender Perspektive – Republik, Staat, Nation, Staatsgewalt
    • IV. Zusammenspiel mit anderen Verfassungsprinzipien
    • V. Ausgangspunkt: Dezentralisierungsbestrebungen als Ausgangspunkt für normative Abweichungen durch Exekutivhandeln in den Gebietskörperschaften
    • VI. Einschränkungen der drei Teilgebiete der Unteilbarkeit
    • VII. Zwischenergebnis: die verbleibende normative Bedeutung der Unteilbarkeit
  • C. Meta-normative Bedeutung des Unteilbarkeitsprinzips: Integration als soziale Wirkung von Einheitsstaatlichkeit
    • I. Zwei Integrationsdimensionen des Unteilbarkeitsprinzips
    • II. Integration als Ziel des Unteilbarkeitsprinzips
    • III. Verfassungsintegration durch das Prinzip der Unteilbarkeit: Die Unteilbarkeit als DNA der Verfassung
    • IV. Ausblick: Ein Rückgriff auf den Ursprung des Unteilbarkeitsprinzips
  • Ergebnis
  • Résumé : Indivisibilité dans la constitution de la Vème République – Vers un fédéralisme français
  • Abkürzungen
  • Literaturverzeichnis

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