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V. Stärkung eines republikanischen Prinzips im Kaiserreich? – Napoleon und die Einheit der Republik

Citer : Madeleine Lasserre, 'V. Stärkung eines republikanischen Prinzips im Kaiserreich? – Napoleon und die Einheit der Republik, ' : Revue générale du droit on line, 2026, numéro 70785 (www.revuegeneraledudroit.eu/?p=70785)


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Bereits nach sieben Jahren scheitert die Republik mitsamt ihren Prinzipien (25. September 1792 – 9. November 17991). Während des anschließenden Kaiserreichs (1804-1814/152) wurde die Republik weitgehend mit der jakobinischen Schreckensherrschaft gleichgesetzt.3 So ist es auch schwer an den Prinzipien festzuhalten, die schon zu diesem Zeitpunkt fast synonym mit dem Begriff der Republik verwendet wurden.4 Der Begriff der Unteilbarkeit tauchte daher allenfalls innerhalb von Geheimorganisationen auf, die sich für die Rückkehr der Republik einsetzten.5 Aus heutiger Perspektive scheint es schwer verständlich, weshalb die Prinzipien, die die nach nur sieben Jahren gescheiterte Republik statuieren sollten6, bis heute fortbestehen. Hätte die Wirksamkeit der Prinzipien von Einheit und Unteilbarkeit nicht auch für eine längere Dauer der Republik gesorgt?7

Jedenfalls kann festgestellt werden, dass die Revolutionäre es bis zu diesem Zeitpunkt nicht geschafft hatten, anhand der Prinzipien von Einheit und Unteilbarkeit die Republik als überlegene Staatsform herauszubilden.8 Augenscheinlich, war aber gerade die Herrschaft Napoleons notwendig, um den Prinzipien der Einheit und Unteilbarkeit einen Wirkbereich zu verschaffen und mithin um aus dem theoretischen Konstrukt der Revolutionäre ein handhabbares und anwendbares Prinzip zu bilden.9

Die Revolution führte zur Gründung einer Gesellschaft.10 Diese war noch nicht vollends geeint, aber führte dazu, dass nationale Kräfte geeint werden konnten, um sich gegen Kräfte von außen zu verteidigen.11 So lag der Fokus während der ersten Republik darauf, für innere und äußere Sicherheit zu sorgen. In der Chronologie der Ereignisse erscheint es logisch, dass die Macht im Folgenden Napoleon zufiel, der – durch den Feldzug in Ägypten 179912 – bewiesen hatte, sich für äußere Sicherheit einzusetzen.13

Die Abwesenheit der Einheit und Unteilbarkeit in den Texten des Kaiserreichs (ab 180914) und der Charta der konstitutionellen Monarchie von 1814 und 1830 zeigen, dass das Prinzip der Einheit und Unteilbarkeit ein primär republikanisches Prinzip darstellt.15 Dennoch lässt sich feststellen, dass das Prinzip während der Abwesenheit in Verfassungstexten inhaltlich sogar bekräftigt wurde.16 So kann das Unteilbarkeitsprinzip als Werk der Revolutionäre sowie Napoleons gesehen werden – “als zwei Seiten derselben Medaille“17 Während die Revolutionäre die theoretische Vorarbeit leisteten, und das Prinzip mit Inhalt füllten, konnte erst Napoleon es tatsächlich umsetzen und Frankreich als geeinte und weitgehend zentralisierte Nation hinterlassen.18

Zwar knüpft Napoleon mit der Stellung seiner Macht an das Ancien Régime an, jedoch sieht er die Vorteile, die der Blickwechsel der Revolution durch Einheit und Unteilbarkeit geschaffen hatte. Diese Perspektive und der Umstand, dass die Prinzipien auch ohne Positivierung faktisch fortbestehen und verfestigt werden, zeigt sich insbesondere in Napoleons Bestrebung, das Land durch den Code civil bezüglich aller Teile des Soziallebens zu einen.19 Ziel ist es, politische und administrative Einheit zu erschaffen, und damit – ohne dies zuzugeben – im Grunde an die Zentralisierungsvorstellungen Robespierres und der Jakobiner nachzueifern.20 Das Prinzip der Einheit stellt das Leitprinzip der neuentstehenden Verfassung von 179921 dar, die bis zur Verfassung von 1814 fortgelten soll.22 Sie vereint Sieyès Grundideen von einer einheitlichen und unteilbaren Republik unter Napoleons Einfluss mit den Voraussetzungen zur Erschaffung einer Diktatur.23 So genüge statt eines Repräsentationsorgans etwa die Einsetzung dreier Konsuln (von denen einer Napoleon werden sollte).24 Die Verkündung der neuen Verfassung mitsamt ihrer Konsuln enthält zum Schluss den Ausspruch: „Bürger, die Revolution ist an die Prinzipien geknüpft, mit denen sie begonnen hat: sie ist vorbei.“25 Es lässt sich hieraus schließen, dass die Prinzipien, welche die Revolution verwirklichen wollte, eingetreten sind, u.a. die Einheit und die Unteilbarkeit.26 So ist sie auch in Art. 1 festgeschrieben: „Die Französische Republik ist ein und unteilbar.“27 Der größte Unterschied zu den vorherigen Verfassungen der Republik lässt sich darin ausmachen, dass kein Bezug mehr zur Souveränität des Volkes bzw. der Nation besteht. Anders als zuvor „hat das Volk sein Vertrauen in die Hände eines [einzelnen] Mannes konzentriert.“28 Der republikanische Bestandteil der Unteilbarkeit der Republik ist mithin verschwunden, auch wenn die Verfassung selbst dies vorgibt.29 Erst am 01. Januar 1809 verschwindet der Mythos der Französischen Republik aus dem Verfassungstext und das französische Kaiserreich wird verkündet.30 Napoleon sieht sich selbst als „ersten Repräsentationen der Nation“31 – das repräsentative System ist abgeschafft.32

Das Prinzip der Unteilbarkeit wird durch Napoleons Herrschaft entmystifiziert. Es verliert endgültig den Ruf eines bloß politischen Theorems.33 Trotz der Abwesenheit der Begriffe von Einheit und Unteilbarkeit in den Verfassungstexten des Kaiserreichs, kann das Prinzip mithin bis heute als „essenzieller Teil seines [Napoleons] Erbe“34 angesehen werden.35 Schließlich haben die Prinzipien von Einheit und Unteilbarkeit nicht dafür gesorgt, dass die Republik und die Demokratie verfestigt wurden. Die Prinzipien müssen aber dennoch als wirksam angesehen werden, denn die symbolische Bedeutung der Einung der Nation nach innen und nach außen wurde durchgesetzt, ebenso wie eine Grundidee von Zentralismus und Rechtsvereinheitlichung. Lediglich die Souveränität der Nation war in der napoleonischen Zeit nicht mehr anzutreffen.

  1. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 380. [↩]
  2. Vgl. Zieseniss in Le Bourhis (Hrsg.), The Age of Napoleon, 1989, S. 1 (17ff.). [↩]
  3. Anstelle der Begrifflichkeiten der Revolution trat die Schreckensherrschaft, vgl. Weill, Histoire du parti républicain en France (1814-1870), 1928, S. 1, hier heißt es: „[I]l ne put comprendre un livre où se trouvaient les termes de Girondins, Montagnards, Jacobins : Un seul mot avait remplacé tous les autres, la Terreur […] Personne en 1814 ne proposa d’établir la République“ Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 392. [↩]
  4. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 393. [↩]
  5. Prélot, Institutions politiques et droit constitutionnel, 5. Aufl. 1972, S. 587; auch zitiert in Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 393. [↩]
  6. Zur Chronologie des Scheiterns der Republik, vgl. Zieseniss in Le Bourhis (Hrsg.), The Age of Napoleon, 1989, S. 1 (17ff.); Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 380. [↩]
  7. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 380. [↩]
  8. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 380. [↩]
  9. Vgl. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 392; zum Zentralismus als napoleonisches Erbe, vgl. auch Heraud in Moderne (Hrsg.), La nouvelle décentralisation, 1983 (429). [↩]
  10. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 383. [↩]
  11. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 380; vgl. auch F. Lemaire, Le principe d’indivisibilité de la République, 2010, S. 49; Bodin, Les six livres de la république, 1593, S. 168; Picot, Cardin le Bret (1588-1655) et la Doctrine de la Souveraineté, 1948, S. 141ff.; Fréteau de Saint-Just et al., Suite de la discussion sur la question du droit de paix et de guerre, lors de la séance du 20 mai 1790, 20.5.1790, S. 613f.; Godechot, La pensée révolutionnaire en France et en Europe, 1964, S. 150ff. [↩]
  12. Zieseniss in Le Bourhis (Hrsg.), The Age of Napoleon, 1989, S. 1 (19); Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 381. [↩]
  13. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 383; vgl. auch Zieseniss in Le Bourhis (Hrsg.), The Age of Napoleon, 1989, S. 1 (6). [↩]
  14. Vgl. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 388f. offiziell wurde das Kaiserreich erst 1809 eingeführt, auch wenn es zuvor bereits de facto Bestand hatte. [↩]
  15. F. Lemaire, Le principe d’indivisibilité de la République, 2010, S. 51; siehe auch Monera, L’idée de République et la jurisprudence du Conseil constitutionnel, 2004, S. 27ff. [↩]
  16. Gründler Revue du Droit Public 2007, 445 (447); F. Lemaire, Le principe d’indivisibilité de la République, 2010, S. 51. [↩]
  17. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 392. [↩]
  18. Vgl. hierzu im Detail J. Tulard/M.-J. Tulard, Napoléon et quarante millions de sujets, 2014, S. 197ff.; siehe auch Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 392; Thoral French History 2005 (463ff.); Thuillier La Revue administrative 2008 (429). [↩]
  19. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 391; Locré, Ésprit du code Napoléon, 1805, S. 43; Halpérin Pouvoirs 2003, 11 (13). [↩]
  20. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 384; vgl. hierzu Simien Humanisme 2022 (38); J. Tulard/M.-J. Tulard, Napoléon et quarante millions de sujets, 2014, S. 65ff. [↩]
  21. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 386; vgl. auch J. Tulard/M.-J. Tulard, Napoléon et quarante millions de sujets, 2014, S. 80; Verpeaux Les Nouveaux Cahiers du Conseil constitutionnel 2014, 7 (8). [↩]
  22. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 384; vgl. Zieseniss in Le Bourhis (Hrsg.), The Age of Napoleon, 1989, S. 1 (19ff.). [↩]
  23. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 386; Sieyès, Qu’est-ce que le Tiers-état ?, 3. Aufl. 1789, S. 148; Guilhaumou Genèses 1997, 4 (21). [↩]
  24. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 385f. [↩]
  25. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 386; Lentz Idées reçues, 11 (13). [↩]
  26. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 386. [↩]
  27. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 386; Conseil constitutionnel, Constitution du 22 Frimaire An VIII, https://www.conseil-constitutionnel.fr/les-constitutions-dans-l-histoire/constitution-du-22-frimaire-an-viii. [↩]
  28. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 387. [↩]
  29. Vgl. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 387, so wird 1800 selbst der Jahrestag der Republik zelebriert. [↩]
  30. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 388f. [↩]
  31. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 389; hier wird auch J. Laferrière, Manuel de droit constitutionnel, 1943, S. 143 zitiert. [↩]
  32. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 389; Zachaire Napoleonica.La Revue 2010, 3 (22). [↩]
  33. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 391. [↩]
  34. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 392. [↩]
  35. J. Tulard/M.-J. Tulard, Napoléon et quarante millions de sujets, 2014, S. 95f. Debbasch, Le principe révolutionnaire d’unité et d’indivisibilité de la République, 1988, S. 392. [↩]

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About Madeleine Lasserre

Madeleine Lasserre absolvierte eine Cotutelle-Promotion zum französischen Verfassungsrecht an der Universität Münster sowie an der Université Paris Nanterre. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für internationales und vergleichendes öffentliches Recht der Universität Münster.

Madeleine Lasserre

Madeleine Lasserre absolvierte eine Cotutelle-Promotion zum französischen Verfassungsrecht an der Universität Münster sowie an der Université Paris Nanterre. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für internationales und vergleichendes öffentliches Recht der Universität Münster.

Inhaltsübersicht

  • Zusammenfassung
  • Vorwort
  • Einleitung
  • A. Entwicklung der Unteilbarkeit im Laufe der Verfassungsgeschichte von der Antike bis zur IV. Republik – Einordnung des historischen Diskurses
    • I. Ursprung der Unteilbarkeit von der Antike bis ins Mittelalter: Vereinbarkeit von (Rechts-) Pluralismus und Unteilbarkeit
    • II. Weiterentwicklung der Unteilbarkeit im 16. Jahrhundert: Unteilbarkeit der Krone und Zentralismus
    • III. Wandel der Unteilbarkeit durch die Revolution und die konstitutionelle Monarchie: Verfestigung eines Zentralismusgedankens
    • IV. Republikanische Unteilbarkeit: Unteilbarkeit als „Essenz der republikanischen Verfassung“
    • V. Stärkung eines republikanischen Prinzips im Kaiserreich? – Napoleon und die Einheit der Republik
    • VI. Interpretation bei seiner Übernahme in die Verfassungen
    • VII. Zwischenergebnis: der Status quo vor der Verfassung von 1958
  • B. Normative Bedeutung der Unteilbarkeit in der V. Republik: Eine „Föderation, die sich verkennt“
    • I. Normative Funktion der Verfassungsprinzipien
    • II. „Mythos“ einer normativen Wirkkraft der Unteilbarkeit: Frankreich zwischen Einheits- und Föderalstaat
    • III. Vorfrage: Anknüpfungspunkt der Unteilbarkeit aus rechtsvergleichender Perspektive – Republik, Staat, Nation, Staatsgewalt
    • IV. Zusammenspiel mit anderen Verfassungsprinzipien
    • V. Ausgangspunkt: Dezentralisierungsbestrebungen als Ausgangspunkt für normative Abweichungen durch Exekutivhandeln in den Gebietskörperschaften
    • VI. Einschränkungen der drei Teilgebiete der Unteilbarkeit
    • VII. Zwischenergebnis: die verbleibende normative Bedeutung der Unteilbarkeit
  • C. Meta-normative Bedeutung des Unteilbarkeitsprinzips: Integration als soziale Wirkung von Einheitsstaatlichkeit
    • I. Zwei Integrationsdimensionen des Unteilbarkeitsprinzips
    • II. Integration als Ziel des Unteilbarkeitsprinzips
    • III. Verfassungsintegration durch das Prinzip der Unteilbarkeit: Die Unteilbarkeit als DNA der Verfassung
    • IV. Ausblick: Ein Rückgriff auf den Ursprung des Unteilbarkeitsprinzips
  • Ergebnis
  • Résumé : Indivisibilité dans la constitution de la Vème République – Vers un fédéralisme français
  • Abkürzungen
  • Literaturverzeichnis

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